Sehnenwachs selber herstellen
Wer mich kennt oder von Zeit zu Zeit auf dieser Seite etwas mit liest, der weiß, dass ich gerne Dinge selber mache. Nicht um zu sparen, sondern viel mehr aus Spaß an der Sache.
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Wer mich kennt oder von Zeit zu Zeit auf dieser Seite etwas mit liest, der weiß, dass ich gerne Dinge selber mache. Nicht um zu sparen, sondern viel mehr aus Spaß an der Sache.
WeiterlesenSeit einiger Zeit stanze ich meine Federn selbst. Das spart wirklich Geld!
Eine selbst gestanzte (barred) Feder kostet mich im Moment ca. 18 Cent weniger als eine fertig gekaufte. Wenn man nun den Kaufpreis der Presse dagegensetzt bedeutet dies, dass ich schon nach 428 Feder in der Gewinnzone bin. OK, mein Frau lacht gerade.
Nach einjähriger Pause haben die Goldbergwölfe wieder zum 3-Königsturnier eingeladen.
Harry hat am 30.12.2018 zum dritten und auch letzten Hocketse in Wollenberg eingeladen.
Zusammen mit Moritz kamen wir gegen 9 Uhr im Wollenberg bei der Brennerei von Martin Stettner an.
Vor einiger Zeit habe ich bei einem Parcoursbesuch das Wildsteer Bogenmesser gesehen. Ich war sofort fasziniert von der Möglichkeit, Pfeilspitzen ohne Beschädigung aus z.B. Bäumen wieder herausziehen zu können.
WeiterlesenDieser Bericht ist etwas anderes als meine üblichen Parcousberichte. Anders, weil es ein Bericht über die Eröffnung des Parcours ist.
Der Bogensportverein Kummersklinge e.V. hat einen Tag bevor der Parcours der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde einige Schützen zur Eröffnung, und um den Parcours zu testen, eingeladen.
Da ich das ganze Jahr über schieße, es im Winter aber sehr früh dunkel wird und ich das Training in der Halle eher langweilig finde, weiche ich ab und an ins Bogenkino bei OX-Bow aus.
WeiterlesenDa ich immer wieder gefragt werde, wie ich meine Federwicklungen mache, habe ich ein kleines Video gemacht um das einmal zu zeigen. Hier als meine art meine Federn zu fixieren.
Ich habe ja schon einmal einen Bericht über den Parcours von OX-Bow in Jagsthausen geschrieben. Das war am Anfang meiner Bogensportlaufbahn und als ich diesen vor einigen Wochen nochmals gelesen habe, musste ich doch schmunzeln und habe mir dann gedacht, dass es Zeit für eine Neuauflage ist. Und hier ist er nun.
Um es vorweg zu nehmen, OX-Bow ist mein Stammparcours und hier trainiere ich mehrmals in der Woche.
Ich schreibe nur über den Parcours. Die Halle in der man auch bei schlechtem Wetter trainieren kann lasse ich außen vor. Die Anmeldung geht, wie auf fast allen Parcours problemlos, einfach den Anmeldebogen ausfüllen und zusammen mit dem Geld in einen Umschlag stecken und in die Kasse werfen. Bei OX-Bow gibt es 4 Pflöcke. Gelb für Anfänger und Kinder, rot für Fortgeschrittene, blau für „Profis“ und orange für Compound Schützen. Am ersten Ziel wird dann auch gleich klar warum bei OX-Bow zwischen Fortgeschritten und „Profis“ unterschieden wird. Jochem, der Chef von OX-Bow, mag es schwierig und stellt gerne Schüsse, die sehr weit sind oder ein sehr enges Schussfenster haben. Genau so ein Schussfenster gibt es gleich beim ersten Ziel. Wer das nicht mag, für den gibt es den roten Pflock und den sollte er auch nutzen, denn ruckzuck ist ein Pfeil weg oder kaputt.
Schon seit einiger Zeit hörte man immer wieder von einem neuen Parcours in der Nähe von Wüstenrot. Vor kurzem gab es dann einen Bericht über den Parcours in unserer Zeitung, in dem von einer Eröffnung des Parcours im Oktober die Rede war.
Beim Halloween-Shootout bei OX-Bow hing dann auch noch ein kleines Plakat, welches den Parcours beworben hat. Weiterlesen